2 Kirschbäume inmitten einer Funksendelinie

Diesmal geht es in meinem Bericht um eine stattliche Anzahl von prächtigen Kirschbäumen, die inmitten unseres Ortes viele Jahre lang im Frühjahr eine weiße Blütenpracht hervor zauberten und danach die allerschönsten roten Früchte trugen – eimerweise.

Die Zeiten haben sich geändert – die Digitalisierung ist stark vorangetrieben – kein Ende in Sicht, zum Gegenteil – schnelles Internet – „fast“ jeder braucht ein Handy oder sogar 2 – und deshalb braucht es angeblich immer mehr Funk und immer mehr Funkmasten mit fatalen Folgen wie man hier schon sehen kann.

Bild 1: Gesamtansicht Kirschbäume in und außerhalb der Funksendelinie

Hier bei unseren Kirschbäumen läuft eine große Funksendelinie in Nord-Süd-Richtung genau mitten durch die beiden Bäume. Auf dem Bild 1 kann man seitlich links den Anfang der Funklinie genau erkennen. Dort wo links im Bild die hohen Kirschbäume enden und seitlich rechts davon die beiden zurück geschnittenen kranken Reste der einst stattlichen Kirschbäume stehen, dort läuft der „unsichtbare“ Funk durch die Luft. Digitalfunk, unterschiedlich getacktet, pulsierend, in der Technik das natürliche Gleichfeld – auf Dauer zerstörend in der Wirkung.

Bild 2: Betroffener stark geschwächter Kirschbaum.
Bei der Laterne rechts steht der andere Kirschbaum dem es genauso geht –
beide sind ständig sehr starker Funkbelastung ausgesetzt.

Beide Kirschbäume waren einst so hoch und stattlich im Wuchs wie die Bäume links im Bild – außerhalb vom Funk stehend. Was daraus wird, wenn Bäume im Funk stehen, ist hier leider sehr deutlich sichtbar. Im Zeitraum von 3 Jahren hat sich der Zerfall beider Bäume so ergeben, wie er hier zu sehen ist.

Bild 3: Funk nimmt den Bäumen die Lebenskraft

Der Kampf gegen die Funkbelastung übersteht auch ein kräftiger Kirschbaum auf Dauer nicht. Obwohl Kirschen gern auf Störzonen wachsen (Strahlensucher), vertragen diese Strahlensucherpflanzen dennoch keine „technische Überlagerung“ auf ihrem Standort.

Schwache Bäume, schwache Wälder…

Windbruch und Borkenkäferbefall im Wald hat auch mit den Funksendelinien zu tun. Die Bäume werden durch den Funk schwach, fallen bei Sturmböen schneller um und dem Borkenkäfer gefällt das negative (verfunkte) Milieu der Bäume besonders gut. Eichenprozessionsspinner …es geht weiter. Bei mehreren Erkundungen in den umliegenden Wäldern konnte ich mehrfach Windbruch und Schwäche der Bäume im Wald durch die dortige örtliche Funkbelastung selbst feststellen.





Blitzeinschlag in Fichte

Dieser Fichtenbaum steht im Kosmischen Gitternetz – Kubischer Benker

Blitzeinschlag …

Blitze entladen sich vorzugsweise im Kreuzungspunkt des Kubischen Benker. Hier traf es eine hohe Fichte. Erst war der Blitzeinschlag, danach ist sie dann abgebrochen. Außerdem steht sie direkt in einer Funksendelinie. Durch die mittlerweile sehr stark ausgeprägte technische Überlagerung in der Luft sind die Gewitter und Blitze um ein vielfaches gewaltiger geworden. Die Bäume können diesen Veränderungen leider nicht ausweichen.


Lindenbaum 63

Wir sehen auf dem Bild zwei Lindenbäume. Beide Bäume sind gleich alt. Links Lindenbaum Nr. 63. Hier trifft das Kosmische Gitternetz „Kubischer Benker“ im Kreuzungspunkt genau mittig den Baum. Das äußerst starke Störfeld Kubischer Benker ist das kosmische Gitternetz von 1 Meter Breite im Verlauf von Nord nach Süd sowie von Ost nach West. Hier beim Lindenbaum kreuzen sich beide Richtungen – treffen sich also im 1 Meter Bereich genau mittig im Baum. In diesem 1 Meter Feld ist das „natürliche Gleichfeld“ nicht vorhanden, die Bio-Energie-Einheiten sind hier in diesem Bereich gleich „NULL“.

Somit entzieht dieses Störfeld dem Baum sehr viel Lebenskraft.

Auf den Bildern sind die großen Krebsgeschwulste am Stamm deutlich zu sehen. Desweiteren zeigt der Moosbefall dass der Baum gegen das Moos den Kampf fast verloren hat. Ein deutliches Zeichen für dieses Kosmische Gitternetz ist, wenn sich gerne die „Hornissen“ an solch einem Ort einfinden. Ja, hier im Stamm befand sich viele Jahre ein Hornissennest.

Der stolze Lindenbaum rechts daneben hat Glück, er steht auf einem sehr guten Platz. Seine Gesundheit läßt sich auf Anhieb sofort erkennen.

Weitere Bilder vom kranken Lindenbaum Nr. 63…

Baumgeschwulste…

Krebs, Hornissen, Moosbefall…

Keine Lebenskraft…

Schlafplatz ok ?

Dieser Schlafplatz (siehe Skizze) ist keinesfalls ok!

Das Bett links ist sehr stark belastet !

Erläuterung zu den Zeichnungen in der Skizze:

Im Bett links treffen die beiden kosmischen Gitternetze Kubischer Benker (rot) und Curry-Gitter-Netz (grün) direkt in der jeweiligen Kreuzung aufeinander. Aus dem Erdreich kommt die heftige ionisierende Gesteinsstrahlung (gelbes Feld) durch Uran, Blei, Silber und Quecksilber hinzu. Die Schemazeichnung zeigt „nur“ die natürlichen Störzonen im Schlafbereich.

Außerdem durchqueren noch dazu 3 Sendelinien diagonal das Schlafzimmer sprich 3 technische Störzonen befinden sich zusätzlich in der Luft im Raum – hochfrequent.

Bei meiner Hausbegehung neutralisiere ich diesen schlechten Schlafplatz und die Bioenergie stellt sich sofort wieder ein.

Es muß das Bett nicht verstellt werden, kann stehen bleiben wo es jetzt steht.

Alles kommt ins Lot.

 

 

Kirschbaum liebt Wasserader

Heute konnte ich bei meiner Grundstücksbegehung zwei sehr kräftig gewachsene Kirschbäume auf dem weitläufigen Gelände anschauen. Beide veredelten Kirschbäume hatte man zu seiner Zeit jeweils direkt auf eine Wasserader gepflanzt. Kein Wunder dass sie so gut gedeihen. Es sind zwei Kirschbäume auf zwei nicht weit voneinander gelegenen Wasserläufen unter Erden. Die Kirsche verhält sich so wie die Eiche – beide gedeihen kräftig auf Wasseradern bzw. Wasseraderkreuzungen.

Ort der Kraft

Wenn der Hund reden könnte…

Bei meiner gestrigen Grundstücksbegehung hat sich wieder einmal etwas sehr faszinierendes bei der Arbeit mit der Rute ergeben. In jedem Garten befindet sich ein  natürlich vorhandenes Energiefeld – dem „Ort der Kraft“.

Dieses Kraftfeld suchte ich dort im Gartengelände ums Haus herum. Mit der Wünschelrute mutete ich – wie immer – und fand dieses 2×2 Meter Feld genau dort, wo sich der Hund schon vorher hingelegt hatte. Er schaute mir von dort aus ganz gelassen und entspannt bei der Arbeit zu. Der Hund lag genau mitten auf dem Ort der Kraft – und das machte er des Öfteren – wie Frauchen mir danach berichtete. Wenn Hunde sprechen könnten, hätte uns der Vierbeiner den Ort der Kraft ohne Wünschelrute verraten können. Welch wunderbare Erfahrung war das wieder – und bestätigt erneut – Hunde sind Strahlenflüchter und suchen sich die guten Plätze aus.

 

 

 

 

 

Das Elektro-Magnetische Gleichfeld der Erde

Das Elektro-Magnetische Gleichfeld der Erde

Dieses Feld ist sozusagen der ungestörte, nicht durch irgendwelche Standortfaktoren beeinflusste Normalfall.

Das Gleichfeld umgibt die Erdoberfläche kugelförmig.
Es besteht aus einzelnen jeweils ca. 1 Meter hohen Schichten. Diese Schichten sind wiederum in 4 einzelne Unterschichten von jeweils etwa 25 cm Höhe unterteilt. 

Diese jeweils 25 cm hohen Unterschichten sind paarweise elektrisch und magnetisch polarisiert. Es sind also 4 Arten von bioenergetischen Schwingungen – jeweils 2 Elektrische und 2 Magnetische auf 1 Meter in der Höhe. Diese 4 Komponenten sind untrennbar miteinander verbunden. Es gibt keinen Magnetismus ohne Elektrizität. Es gibt keine Elektrizität ohne Magnetismus im ungestörten „Normalfall“.

Störungen des natürlichen Elektromagnetischen Gleichfeldes der Erde.

Ein Erdstandort ist immer dann als gestört anzusehen, wenn seine Polarität einseitig, d.h. nur links- oder nur rechtsdrehend oder nur gerade- oder quer schwingend ist. Hier auf dem Bild ist das Gelände technisch überlagert und das natürliche Gleichfeld ist hier durch die Elektrizität ausgesetzt. Die Rute zeigt die einseitig rechtsdrehende Polarität in allen Ebenen deutlich an.

Wenn ein Mensch, Tier oder Pflanze sich über längere Zeit hinweg an einem gestörten Erdstandort aufhält, überträgt sich die einseitige Polarität auf seinen Körper. Diese einseitige Polarität kann dazu führen, dass der Mensch, das Tier, die Pflanze früher oder später davon krank wird. Der gesund erhaltende stetige Wechsel der Polaritäten findet nicht mehr statt.

 

Bei schlechtem Schlaf oder Unwohl fühlen kann die Ursache Ihr Schlafplatz sein.

Das Vorhandensein von Störzonen wird von mir genau festgestellt und vorhandene Störfelder – auf Ihren Wunsch hin – sofort neutralisiert. 

Weiter können Sie von mir Informationen rund um das Thema Spürbarkeit biologischer Energie erhalten, schreiben Sie mir eine Nachricht für eine kostenlose Beratung.

Email: gisela.weinmann@googlemail.com