Das Elektro-Magnetische Gleichfeld der Erde

Das Elektro-Magnetische Gleichfeld der Erde

Dieses Feld ist sozusagen der ungestörte, nicht durch irgendwelche Standortfaktoren beeinflusste Normalfall.

Das Gleichfeld umgibt die Erdoberfläche kugelförmig.
Es besteht aus einzelnen jeweils ca. 1 Meter hohen Schichten. Diese Schichten sind wiederum in 4 einzelne Unterschichten von jeweils etwa 25 cm Höhe unterteilt. 

Diese jeweils 25 cm hohen Unterschichten sind paarweise elektrisch und magnetisch polarisiert. Es sind also 4 Arten von bioenergetischen Schwingungen – jeweils 2 Elektrische und 2 Magnetische auf 1 Meter in der Höhe. Diese 4 Komponenten sind untrennbar miteinander verbunden. Es gibt keinen Magnetismus ohne Elektrizität. Es gibt keine Elektrizität ohne Magnetismus im ungestörten „Normalfall“.

Störungen des natürlichen Elektromagnetischen Gleichfeldes der Erde.

Ein Erdstandort ist immer dann als gestört anzusehen, wenn seine Polarität einseitig, d.h. nur links- oder nur rechtsdrehend oder nur gerade- oder quer schwingend ist. Hier auf dem Bild ist das Gelände technisch überlagert und das natürliche Gleichfeld ist hier durch die Elektrizität ausgesetzt. Die Rute zeigt die einseitig rechtsdrehende Polarität in allen Ebenen deutlich an.

Wenn ein Mensch, Tier oder Pflanze sich über längere Zeit hinweg an einem gestörten Erdstandort aufhält, überträgt sich die einseitige Polarität auf seinen Körper. Diese einseitige Polarität kann dazu führen, dass der Mensch, das Tier, die Pflanze früher oder später davon krank wird. Der gesund erhaltende stetige Wechsel der Polaritäten findet nicht mehr statt.

 

Veröffentlicht von

Gisela Weinmann

Gisela Weinmann - Rutengängerin - Mutungstechnikerin

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